Mitteilungen der Gemeindereferentin

 
Neue Messdiener/innen 
Auch in diesem Jahr laden wir alle Kommunionkinder ein, Messdiener/Messdienerin in unserer Pfarreiengemeinschaft zu werden. Entsprechende Briefe werden an die Kommunionkinder verteilt. Leider muss der Kennenlernnachmittag wegen Corona ausfallen, aber wir finden auch eine andere gute Lösung, wie ihr euren Dienst be-ginnen könnt. Es wäre schön, wenn ihr mitmacht. 
 
Messdienen beginnt wieder
Ab September wollen wir in unseren Gottesdiensten auch wieder Messdiener/innen einplanen. Dazu erhaltet ihr in den nächsten Tagen einen neuen Plan. Aufgrund der Corona Bedingungen, vor allem wegen der Abstände im Altarraum und der wenigen Aufgaben, welche die Messdiener übernehmen können, werden wir leider nur je-weils 2 Kinder/Jugendliche pro Gottesdienst einteilen können. 
 
Messdienerleiterrunde
Die nächste Messdienerleiterrunde ist am 14.09. um 18:30 Uhr im Pfarrsaal. Es wäre gut, wenn alle kommen könnten, da wir nochmal neu starten und uns als Gruppe finden wollen, nachdem einige jetzt im Sommer aufgehört haben. Ein herz-liches Dankeschön allen jungen Menschen, die sich über viele Jahre in dieser Grup-pe engagiert haben und engagieren. Auch in Corona-Zeit lasst ihr euch einiges für die Gemeinschaft der Messdiener einfallen. 
 
Vorständetreffen der Frauengemeinschaften
Das ursprünglich geplante Vorständetreffen aller Frauengemeinschaften, welches in diesem Jahr am 22.09. in Hinzerath sein sollte, muss leider ausfallen. Auch für unsere Frauengemeinschaften gelten leider immer noch die öffentlichen Schutz-vorkehrungen von 1,50 Meter Abstand, Maskenpflicht, Kontaktdaten, so dass die Treffen und auch Planungen im Moment wenig Sinn machen. 
 
Im Herbst
Ähnlich wie das Heft „Unterwegs“ werde ich auch zu den Zeiten im Herbst ein Heft mit Texten zu besonderen Tagen (Schutzengelfest, Erntedank, Franziskus, Bolivien-partnerschaftswoche bis hin zu Allerheiligen) gestalten. Es kann ab Mitte- Ende September in unseren Kirchen kostenlos mitgenommen werden und lädt zu ein paar ruhigen Momenten und Gebeten ein. 
 
Der Andere-Advent
Der andere Advent ist ein etwas anderer Adventskalender der Redaktion andere Zeiten e.V.. Gerne möchte ich in diesem Jahr wieder zu einer Sammelbestellung des Kalenders über das Pfarrbüro einladen. (Beschreibung: Weihnachtsmänner im Sep-tember, Adventslieder in jedem Kaufhaus: Der Kalender „Der Andere Advent“ bietet eine kleine Oase inmitten einer ständig kommerzieller und oberflächlicher werden-den Vorweihnachtszeit. Wir laden Sie ein, vom Vorabend des Ersten Advent bis zum Dreikönigstag täglich zwölf Minuten andere Zeit zu erleben: mit nachdenklichen und innigen, manchmal auch lustigen oder provokanten Seiten. Texte von Yoko Ono, Saša Stanišic, Dietrich Bonhoeffer und Hilde Domin laden zum Meditieren und Träumen ein. Ungewöhnliche Fotos machen Lust, dem tieferen Sinn der Adventszeit nachzuspüren.)
Es gibt auch eine Version für Kinder (Beschreibung: Unser Kinderkalender soll Freu-de machen! Denn wer Freude an einer Sache hat, der wird auch neugierig: auf Advent, Weihnachten und was sich in dieser besonderen Zeit zwischen dem 30. No-vember und dem 6. Januar alles entdecken lässt. Schmökern, basteln, rätseln, stau-nen und lachen können Kinder im Grundschulalter. Ochs und Esel begleiten sie an jedem Tag mit einem Witz oder wissenswerten Neuigkeiten rund um Advent und Weihnachten. Aber natürlich darf sich so ein Kalender für Kinder nicht einfach durchblättern lassen. Die Kleinen müssen die Seiten erst auftrennen – das erhöht die Spannung.)
 
Beide Kalender legen in diesem Jahr ihren Schwerpunkt auf das Thema Hoffnung, dies ist wohl die in diesem Jahr besonders ersehnte Adventsbotschaft. Die Kalender können zum Preis von 8,50 für Erwachsene und 7 € für Kinder bestellt und dann ab dem 15.11. abgeholt werden.  
Sofern es dann die Corona-Bedingungen erlauben, würde ich gerne wieder zu ei-nem Austausch über die Texte und Bilder des Kalenders in einer Art „Advents-Stündchen“ einmal die Woche im Advent im Pfarrheim einladen. 
 
Urlaub
Vom 24.09. – 14.10. habe ich Urlaub. Danach erreichen Sie mich wieder im Büro. 
 

„Damit leben lernen“, das denke ich immer wieder in diesen Tagen. Wir müssen irgendwie lernen mit diesem Virus zu leben. Diese Zeit, diese ungewisse Zeit, ge-prägt von Unsicherheit, manchmal auch Angst, hört nicht auf und sie wird uns noch lange beschäftigen. Wir müssen also lernen, damit zu leben. Sie lässt mich achtsa-mer sein! Ich achte mehr auf meinen Körper (ob es erste Anzeichen gibt für eine Infektion), ich achte mehr auf mich und auf meine Mitmenschen (trägt er/sie eine Maske, wo ziehe ich sie an, wo nicht?). Das will ich mitnehmen und aus dieser Zeit lernen. Achtsam zu bleiben für mich und für andere. Nicht als Kontrolle, sondern als Geschenk. In mir und im anderen wahrzunehmen was uns bewegt. Darin kann ich Gott spüren, sie auch? Bleiben Sie behütet. 

 
Ihre Gemeindereferentin und Seelsorgerin
 
Gerlinde Paulus-Linn