Corona Schutzbestimmungen

Auf der Basis des Infektionsschutzkonzepts ergeben sich in der Pfarreiengemeinschaft Morbach weiterhin folgende Regeln zur Teilnahme am öffentlichen Gottesdienst:

Begrenzte Zahl von Mitfeiernden 

Da die Abstandsregel von 1,5- 2 m einzuhalten ist, reduziert sich die mögliche Zahl der Mitfeiernden. D. h. die Zahl der zugelassenen Gläubigen zu einem bestimmten Gottesdienst richtet sich nach der Größe des Kirchenraumes.

Ausfüllen eines Anmeldezettels

Mit der Anmeldung zu einem Gottesdienst sind wir gehalten, Namen, Anschrift und Telefonnummer in einer Liste zu führen und vier Wochen aufzubewahren, um gegebenenfalls Infektionsketten nachverfolgen zu können. Anmeldezettel sind am Kircheneingang erhältlich.

Tragen von Mund-Nasen-Maske und weitere Vorkehrungen 

• Gottesdienstbesucher müssen während des gesamten Gottesdienstes die Mund-Nasen-Bedeckung tragen. 

• Das Singen im Gottesdienst ist nicht erlaubt!  

• Im Eingangsbereich wird Desinfektionsmittel zur Handdesinfektion bereitgehalten.

 

Betrieb von Warmluftheizungen in den Kirchen 

In der Winterzeit haben wir die Kirchenheizungen wieder eingeschaltet. Raumluftheizungen, die mit einem hohen Umluftanteil – wie wir sie in unseren Kirchen betreiben – stellen unter bestimmten Bedingungen eine Gefahr dar. Deshalb können Heizungen mit Gebläse aufgrund der Umwälzung der Raumluft und der darin enthaltenen Aerosole nicht betrieben werden, wenn sich im Raum Personen aufhalten. Unsere Kirchen werden aus diesem Grund vor dem Gottesdienst aufgeheizt. Abhängig von der Außentemperatur ist allerdings zu erwarten, dass die Raumtemperatur bis zum Ende des Gottesdienstes deutlich abkühlt.  

Bleiben Sie immer wohlbehütet und guten Mutes! 

 

Michael Jakob, Pastor  

 

 

                             Alle Gottesdienste per Video-Stream 

                          finden Sie auf unserer Seite "Internetkirche"     

      

Um die Gottesdienstübertragungen auch weiterhin finanzieren zu können, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen und bitten Sie ganz herzlich um eine Spende auf eines unserer nachstehenden Konten:  

 

Kath. Kirchengemeinde Morbach 

bei der VR-Bank Hunsrück-Mosel 

IBAN: DE37 5706 9806 0500 1006 26  

 

Kath. Kirchengemeinde Morbach 

bei der Sparkasse Mittelmosel 

IBAN: DE56 5875 1230 0000 0642 04 

 

Verwendungszweck: Gottesdienstübertragung  

 

Gerne stellen wir Ihnen hierzu auch eine Spendenquittung aus.  

 

Ihr Pastor Michael Jakob

 

 

An dieser Stelle möchte ich ausdrücklich unseren ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern danken, die verlässlich, freundlich und umsichtig die Empfangsdienste übernehmen! Ohne Ihre Mithilfe wäre es uns nicht möglich, Gottesdienste öffentlich zu feiern! DANKE! 

Ebenfalls will ich meinen Dank gegenüber allen Mifeiernden der Gottesdienste zum Ausdruck bringen, die das bestehende Reglement akzeptieren und diszipliniert einhalten.   

 

 

  
Des Weiteren haben Sie auch die Möglichkeit über Radio, Fernsehen und Internet (per Livestream) an der Gottesdienstgemeinschaft der Kirche teilzunehmen. 

Fernsehgottesdienste finden Sie per Livestream unter

 

  

Weitere wichtige Informationen des Bistums Trier   

Ergänzung zum Schutzkonzept „Schritt für Schritt“ für die Feier öffentlicher Gottesdienste im Bistum Trier

Feier der Taufe

Mit dem Inkrafttreten dieser Dienstanweisung ist die Feier der Taufe im Bistum Trier wieder möglich. Es gelten die aktuellen Bestimmungen aus dem Schutzkonzept zur Feier von Gottesdiensten im Bistum Trier: https://www.bistum-trier.de/liturgie/schutzkonzept-corona.

Zur musikalischen Gestaltung der Feier geben die entsprechenden Anregungen Hinweise:

https://t1p.de/Musik-Liturgie-Corona 

Die Taufe mehrerer Kinder in der gleichen Feier ist möglich unter Beachtung des Abstandsgebotes und der weiteren Schutzmaßnahmen. Wo es notwendig ist, kann in den durch die Pfarrei zu gewährleistenden Empfangsdienst die Familie des Taufbewerbers gegebenenfalls unterstützend eingebunden werden. Insbesondere die erforderliche Liste der mitfeiernden Personen könnte durch die Familie selbst erstellt und dem Pfarrbüro übermittelt werden. Damit wäre eine vorherige Anmeldung durch die einzelnen Personen über die Pfarrei nicht notwendig. Die zulässige Gesamtzahl an für den Gottesdienstraum zugelassenen Personen ist auch dabei zu beachten.

Hinweise zu einzelnen Riten 
Der besonderen Beachtung in Zeiten der Pandemie bedürfen jene Riten, die mit einem Sprechakt verbunden sind. Generell gilt: Bei allen Sprechakten ist auf den geforderten Abstand zum Schutz aller Umstehenden zu achten. Im Gottesdienst ist besonders beim Gehen zu den verschiedenen Handlungsorten auf den notwendigen Abstand zu achten.

Bezeichnung des Täuflings mit dem Kreuz
Aufgrund des einzuhaltenden Abstandes zeichnen nur die Eltern das Kreuz auf die Stirn des Kindes.

Salbung mit Katechumenenöl 
Auf die bei Säuglingen und Kindern vor Erreichen des Schulalters fakultativ vorgesehene Salbung mit Katechumenenöl sollte derzeit verzichtet werden.

Taufe 
Zu jeder Taufe wird frisches Wasser gesegnet. Dieses Wasser wird von der Küsterin/dem Küster unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen bereitgestellt.Da Taufformel und Zeichenhandlung nicht voneinander getrennt werden können, der notwendige Schutzabstand dabei nicht eingehalten werden kann, tragen der Priester/Diakon und alle in unmittelbarer Umgebung des Taufbeckens dazu eine Mund-Nase-Bedeckung.

Salbung mit Chrisam 
Nach dem vorgesehenen Gebet (im notwendigen Abstand gesprochen) zur Salbung erfolgt die Salbung schweigend. Der Priester/ Diakon trägt den Chrisam mit Watte auf.

Effata-Ritus
Der Effata-Ritus unterbleibt bis auf weiteres.

Diese Bestimmungen sind bei der Taufe von Kindern im Schulalter und bei der Taufe Erwachsener auf die dann vorgesehenen Riten entsprechend anzupassen.


Feier der Trauung

Mit dem Inkrafttreten dieser Dienstanweisung ist die Feier der Trauung im Bistum Trier wieder möglich.

Der zuständige Pfarrer entscheidet zusammen mit dem Pastoralteam und den pfarrlichen Gremien, was in der Situation vor Ort nach geltenden staatlichen und kirchlichen Anordnungen im Blick auf alle Beteiligten sinnvoll und von den notwendigen Ressourcen möglich ist. Es gelten die aktuellen Bestimmungen aus dem Schutzkonzept zur Feier von Gottesdiensten im Bistum Trier: https://www.bistum-trier.de/liturgie/schutzkonzept-corona.

Zur musikalischen Gestaltung der Feier geben die entsprechenden Anregungen Hinweise: 

https://t1p.de/Musik-Liturgie-Corona 

Wo es notwendig ist, kann in den durch die Pfarrei zu gewährleistenden Empfangsdienst die Familie des Brautpaares gegebenenfalls unterstützend eingebunden werden.

Insbesondere die notwendige Liste der mitfeiernden Personen könnte durch die Familie selbst erstellt und dem Pfarrbüro übermittelt werden. Damit wäre eine vorherige Anmeldung durch die einzelnen Personen über die Pfarrei nicht notwendig. Die zulässige Gesamtzahl an für den Gottesdienstraum zugelassenen Personen ist auch dabei zu beachten.

Empfang des Brautpaares am Portal
Der Ritus des Taufgedächtnisses mit Reichen des Weihwassers unterbleibt bis auf weiteres. Beim gemeinsamen Einzug ist auf die notwendigen Abstände der liturgischen Dienste zum Brautpaar und zu den Trauzeugen zu achten.

Trauung
Bereitschaftserklärung, Eheversprechen, Anstecken der Ringe, Bestätigung der Trauung und Umwickeln der Hände mit der Stola sowie der Trauungssegen sind Handlungen, die eine physische Nähe erfordern und zugleich mit einem Sprechakt verbunden sind. Aus diesem Grund muss bei diesen Teilen der Feier der Priester/Diakon besonders auf den geforderten Schutzabstand achten.

Zur Bestätigung des geschlossenen Ehebundes legt der Priester die Stola schweigend um die Hände der Neuvermählten. Nachdem er die Stola wieder von den Händen gelöst hat, spricht er im notwendigen Abstand die vorgesehenen Worte. Währenddessen reichen die Neuvermählten einander weiterhin die rechte Hand.

Der Trauungssegen kann zur Wahrung des geforderten Abstandes vom Altar aus zum Brautpaar gesprochen werden.

Kommunion
Die Kelchkommunion kann den Neuvermählten derzeit nicht gereicht werden.


Feier der Erstkommunion

Ab dem 2. Juni ist die Feier der Erstkommunion im Bistum Trier wieder möglich. An die Feier der Erstkommunion haben viele Pfarreien und die Familien der Kommunionkinder klare Erwartungen, was die Feierform betrifft. Zurzeit ist jedoch nicht absehbar, wann in der gewohnten Form der großen Gemeinschaft die Feier der Erstkommunion wieder möglich sein wird. Deshalb sind die Eltern der Kinder sowie die Katechetinnen und Katecheten frühzeitig in die Überlegungen zu möglichen Feierformen und in die Entscheidung zur Festlegung der Termine einzubeziehen.

Die Kinder können einzeln oder in kleineren Gruppen zum ersten Mal in der Feier der Eucharistie die Hl. Kommunion empfangen. Daher kann es in den Pfarreien dazu kommen, dass über einen längeren Zeitraum in den regelmäßigen Eucharistiefeiern Kinder ihre Erstkommunion feiern werden. Aus diesem Grund sollen die Termine unter Berücksichtigung der Überlegungen der Familien der Erstkommunionkinder sowie der Katechetinnen und Katecheten in den pfarrlichen Gremien beraten und die Pfarrangehörigen entsprechend informiert werden.

Auf Grundlage dieser Beratungsergebnisse entscheidet der zuständige Pfarrer zusammen mit den für die Erstkommunion verantwortlichen Personen im Pastoralteam und den pfarrlichen Gremien, was in der Situation vor Ort nach geltenden staatlichen und kirchlichen Anordnungen im Blick auf alle Beteiligten sinnvoll und von den notwendigen Ressourcen möglich ist.

Es gelten die aktuellen Bestimmungen aus dem Schutzkonzept zur Feier von Gottesdiensten im Bistum Trier: https://www.bistum-trier.de/liturgie/schutzkonzept-corona.

Zur musikalischen Gestaltung der Feier geben die entsprechenden Anregungen Hinweise: 

https://t1p.de/Musik-Liturgie-Corona 

Feiern der Erstkommunion sind möglich:

- indem in der sonntäglichen Eucharistiefeier der eigenen Pfarrgemeinde jeweils ein Kind allein die Erstkommunion empfängt. So könnten aufgrund der begrenzten Zahl der Plätze in der Kirche mehrere Familienangehörige des jeweiligen Kindes mitfeiern.

- indem einige Kinder zusammen in der sonntäglichen Eucharistiefeier ihrer Pfarrgemeinde die Erstkommunion empfangen. Hier ist auch an Kinder aus verschiedenen Pfarreien zu denken, die miteinander verwandt sind.

- in den oben genannten Formen an Wochentagen.

Über diesen ersten Empfang der Hl. Kommunion hinaus kann es nach Beendigung der Pandemie eine gemeinsame Feier für die Kinder in den Pfarreien geben. Kinder mit ihren Familien, die es wünschen, können im Einzelfall die Erstkommunion im nächsten Jahr feiern. 

Bitte beachten Sie auch regelmäßig die ständig aktualisierten Hinweise auf der Homepage des Bistums Trier: 

www.bistum-trier.de/home/corona-virus-informationen